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Hist Bilder
Historische Fotos 2003 PDF Drucken E-Mail
Februar

Das waren noch Zeiten: Fasching bei der Mädchengruppe der Pfarrei Bad Königshofen im Jugendheim Bad Königshofen in den 80er Jahren. Foto: Friedrich

 

März

Die Wallfahrtskirche Maria Geburt in Ipthausen zur Fasten- und Passionszeit im Jahre 1906. Damals gab es die große Madonna am Altar noch nicht. In Ipthausen waren die beiden Tragfiguren Maria mit dem Kind und Josef von Johann Joseph Keßler an der Kommunionbank aufgestellt. Am Hochaltar bedeckte ein großes violettes Tuch die darunterliegende kleine Madonna im Strahlenkranz. Repro: Foto: Friedrich

April

Vor etwas mehr als 100 Jahren erhob sich dieses Schloß in Kleineibstadt.
Allerdings wurde es im Jahre 1901 durch einen Blitzschlag vernichtet. Die Mauern wurden von den Bürgern zum Bau von Häusern verwendet. Heute ist von dem stolzen Adelssitz nichts mehr zu sehen. Repro: Foto: Friedrich

Mai

Die weithin bekannte Wallfahrtskirche am Findelberg in Saal an der Saale.
Der Marienwallfahrtort zieht seit Jahrhunderten viele Gläubige an. Erbaut
wurde das Gotteshaus 1785. Bereits 1445 wird eine Vikarie auf dem Findelberg benannt, 1494 gab es einen Ablaß zugunsten der Wallfahrt. Am Turm der Kirche findet sich die Jahreszahl 1449, die auf einen Kirchenbau um diese Zeit hinweist. 1672 wurde die kleine Kapelle erweitert, 1770 der Neubau nach
einer Vorlage des Maurermeisters Hans Michael Schauer aus Wermerichshausen
genehmigt, die Kirche 1785 vollendet. Um 1900 (unser Bild) wurden dort entlang des Hangs Bäume gepflanzt. Text und Repro-Foto: Hanns Friedrich

Juni

Aus den 60er Jahren dürfte diese Aufnahme stammen, die im Festzelt von Merkershausen enstanden ist. Landrat Dr. Karl Grünewald (mitte) und Landtagsabgeordneter Hermann Dürbeck (rechts) nahmen Ehrungen bei der Feuerwehrspitze vor.

Juli

Der Monat Juli ist die Zeit der Festumzüge. So war es eigentlich schon immer. Unser Bild zeigt einen Festzug, damals noch mit Landrat Dr. Karl Grünewald. Das Bild dürfte in den Jahren um 1970 entstanden sein. Was es zeigt und wo es aufgenommen wurde und aus welchem Anlaß, das ist bislang unbekannt. Repro-Foto: Friedrich

August

Vor genau 40 Jahre wurde der Grundstein für das neue Kreiskrankenhaus in Bad Königshofen gelegt. Ein festlicher Tag, zu dem zahlreiche Gäste aus dem Grabfeld, vor allem aber auch die politische Prominenz aus nah und fern gekommen war. Der Neubau des Hauses 1963 bedeutete für Bad Königshofen damals einen Aufschwung und für die Klinik, die zu diesem Zeitpunkt noch von Schwestern geführt wurde, ein Aufbruch in die Neuzeit. Schließlich war das alte Haus veraltet und mit dem Neubau kam auch der erwartete Aufschwung. Wer hätte damals gedacht, daß genau nach vier Jahrzehnten das Haus nun geschlossen wird. Repro.- Foto: Friedrich

September

Lang, lang ist's her, daß dieses Foto vor der Landwirtschaftsschule in Bad
Königshofen entstand. Damals gab es in den Wintermonaten noch die Schule in
der Festungsstraße in Bad Königshofen und auch die Hauswirtschaftsschule, in
denen die jungen Frauen Hauswirtschaft und das Kochen lernten. Die Schüler
wiederum erfuhren mehr über den landwirtschaftlichen Beruf, den Ackerbau,
die Tiere und Pflanzen und vieles mehr. Um über den Körperbau des Pferdes
Bescheid zu wissen, stand sogar ein Skelett dieses Tieres im Schulsaal.
Repro-Foto: Friedrich

 

Oktober

Der Säulesmarkt in Bad Königshofen. Aufgenommen um 1960 auf dem östlichen Marktplatz. Repro-Foto: Friedrich

November

Blick auf die ehemalige DDR vom Turm der Ursulakapelle aus. Das Foto entstand 1985, als der Turm instand gesetzt wurde. Foto: Friedrich

Dezember

Ein Blick auf die Pfarrkirche von Königshofen um 1900 vom Marktplatz aus durch die Kirchgasse. Rechts ehemaliges Cafe und Hotel Brünner, heute Extrablatt, links Laden Ramsauer, heute Genobank. Repro: Foto: Friedrich

 
Historische Fotos 2004 PDF Drucken E-Mail
Januar
Aus der Zeit um 1900 dürfte dieses farbig gestaltete Postkarte stammen, die den kleinen Ort Serrfeld zeigt. Da gab es noch eine Schule im Ort und natürlich war, wie heute die Kirchenburg ein besonderer Anziehungspunkt für Fremde. Serrfeld auf einer Postkarte, heute sicherlich eine Seltenheit.
Februar
Zu Feiern wußten die Irmelshäuser schon immer. Als Veranstaltungsort dient dabei seit Jahren die Milzgrundhalle. Hier wird damals wie heute gesungen, getanzt und vor allem kommt auch die Volksmusik nicht zu kurz. Unser Bild zeigt die "Irmelshäuser Sänger" bei einem ihrer Auftritte in den Jahren um 1980. 
Foto: Friedrich
März
Aus dem Jahre 1906 stammt diese Aufnahme, die das damalige Schulhaus der zu diesem Zeitpunkt noch selbständigen Gemeinde Ipthausen zeigt. Heute steht an gleicher Stelle, fast unverändert in der Ansicht, das Pilgerhaus der örtlichen Kirchengemeinde. Ipthausen rüstet sich in diesen Tagen für die 250 Jahrfeier seiner Wallfahrtskirche. Dabei wird es auch ein Buch geben, herausgebracht in der Schriftenreihe des Vereins für Heimatgeschichte im Grabfeld e.V., in dem Ortschronist Günter Grell und Kreisarchivpfleger Reinhold Albert unter anderem historische Bilder präsentieren. 
Repro-Foto: Friedrich
April
Das waren noch Zeiten, als in den Bauernhöfen zur Erntezeit die Dreschmaschinen liefen und alle mithalfen, damit das Getreide in Säcke gefüllt werden konnte. Üblich war es im Grabfeld dabei, daß man am Abend
noch beieinander saß. Unser Foto entstand um 1934 in Eyershausen.
Repro-Foto: Friedrich
Mai
Eine Landwirtschaftsschule gab es einst in Bad Königshofen. Sie befand sich
in der Festungsstraße. In den Wintermonaten gingen dort die angehenden
Landwirte in die zweiklassige Schule. Außerdem lernten dort die jungen
Bäuerinnen aus dem Altlandkreis alle hauswirtschaftlichen Arbeiten. Das Foto
der Absolventen dürfte um 1900 entstanden sein.
Repro-Foto: Friedrich
Juni
Das Spitzenreiten von Irmelshausen wird nach wie vor am Pfingstmontag
durchgeführt. Heute geht es um den Badesee. Noch in den Jahren um 1960
ritten die Unverheirateten des Dorfes auf ungesattelten Pferden auf der
Straße zwischen Mendhausen und Irmelshausen.
Repro-Foto: Friedrich
Juli
In Ipthausen wurde um 1900 im Innerortsbereich einiges getan. Kanal- und
Wasserleitungen wurden gelegt und die Dorfstraße "staubfrei" gemacht, das
bedeutet, daß sie eine Teerschicht erhielt. 
Repro-Foto: Friedrich
August
Angetreten! heißt es heute noch bei der Feuerwehr. Unser Bild entstand in
den Jahren um 1970 und zeigt die Wehrleute aus Merkershausen. 
Repro-Foto: Friedrich
September
Der Marktplatz von Königshofen um 1968. Damals gab es in der Stadt eine Bundeswehr. Das Hauptquartier war im heutigen Hotel Schlundhaus untergebracht. Zeichen dafür war die Fahne und das Wappen der Fernmeldekompanie. 
Repro-Foto: Friedrich
Oktober
Der Säulesmarkt in Königshofen. Er gehörte um 1900 zum festen Bestandteil im Marktkalender der Stadt. Am östlichen Marktplatz wurden die Tiere
feilgeboten. Wobei der Handschlag den Kauf besiegelte. 
Repro-Foto: Friedrich
November
Der Friedhofsgang an Allerheiligen und Allerseelen gehört von jeher zum festen Bestandteil der katholischen Pfarrgemeinde von Bad Königshofen. Unser Bild entstand um 1980 und zeigt den damaligen Stadtpfarrer Franz Paul Geis am großen Friedhofskreuz. 
Foto: Friedrich
Dezember
Bayerns dienstältester Nikolaus wohnt in Bad Königshofen. Mit seinen mehr als acht Jahrzehnten ist Leonhard Hoffmann auch heuer wieder unterwegs. Besonders gerne besucht er die Behinderteneinrichtung im Kloster von Maria Bildhausen. Dort sind es Heimbewohner, die den "heiligen Mann" ganz besonders festlich begrüßen. Fanden früher die Besuche in den einzelnen Häusern (unser Foto) statt, so ist dies heute im großen Saal des Abteigebäudes. Foto: Friedrich
 
Historische Fotos 2005 PDF Drucken E-Mail
Januar
Aus vergangenen Jahrzehnten stammt diese Aufnahme an der Schmiede Reichardt.
Versammelt sind hier alle Familienmitglieder und Verwandte, wohl bei einem
großen Fest. Repro: Foto: Friedrich
Februar
Das Mineralbad Königshofen um 1900. Damals gab es im Kurgarten ein Badehaus,
davor die eingefaßte Königshofener Heilquelle. Erst 70 Jahre später erhielt
die Stadt das Prädikat "Bad". Repro-Foto: Friedrich
März
Das Haus Katzenberger in der Schlundstraße. Hier gab es noch in den Jahren
um 1950 ein Geschäft, in dem man alles bekam, was für das tägliche Leben
notwendig war. Der Laden war in zwei Bereiche gegliedert, zum einen die
Lebensmittelabteilung, zum anderen einen Bekleidungsbereich. Repro-Foto:
Friedrich
April
Mit dem Einmarsch der Amerikaner am 8. April 1945 wehte für mehrere Wochen
das Sternenbanner auf dem Marktplatz. Dort patroullierten zu diesem Zeitpunkt
natürlich auch amerikanische Soldaten. Repro-Foto: Friedrich

Mai
Die Kirche von Irmelshausen um das Jahr 1906. Repro-Foto: Friedrich
Juni
Der Schäfer, wie hier bei Alsleben gehörte einst zum trauten Bild um 1900. Heute ziehen nur noch selten Schafherden durch das Grabfeld. Die Schäfer kommen meist aus dem Raum Bamberg und ziehen in die Hochrhön. Repro-Foto: Friedrich
Juli
Die Marktgemeinde Trappstadt erinnert in diesem Monat an mehr als 225 Jahre Marktrecht. Traditionell wird dies beim Annafest gefeiert. Ein Blick auf diese Postkarte zeigt, was Trappstadt einst an Einrichtungen zu bieten hatte. Repro-Foto: Mathias Gerstner
August
In den Sommermonaten wurde die Ernte eingebracht und einst auf den landwirtschaftlichen Anwesen das Korn gedroschen. Die Dreschflegel wurden im 20. Jahrhundert durch die Dreschmaschinen ersetzt. An diesem Tag half alles zusammen. Repro.- Foto Reinhold Albert
September
Das waren noch Zeiten, als die einzelnen Ortschaften als selbständige Gemeinden fungierten und es von dort auch eigene Postkarten gab. Die Gemeinde Alsleben hat damit auf die wichtigsten und schönsten Baudenkmäler verwiesen aber auch gezeigt, wie lebendig diese Kommune ist. Foto: Friedrich
Oktober
Die Tuchbleiche in Königshofen im Grabfeld um 1930. Damals wurden die Häuser im Rahmen einer Bauaktion, die besonders gefördert wurde gebaut. Der Bereich nannte sich "Postsiedlung." Davor sieht man noch die große Rasenfläche, wo zur damaligen Zeit die Wäsche gebleicht wurde. Daher auch der Name Tuchbleiche. Repro: Foto: Friedrich
November
Der Monat November bringt zum Allerheiligentag traditionell den Friedhofsgang mit sich. Dieses Foto entstand 1982, Franz Paul Geis Stadtpfarrer von Bad Königshofen war. Damals wie heute ist es das große Friedhofskreuz in der Mitte des Bad Königshofener Gottesackers, wo sich die Gläubigen zum Gebet an Allerheiligen und Allerseelen treffen. Foto: Friedrich
Dezember
1965 besuchte Leonhard Hoffmann als St. Nikolaus traditionell auch die Patienten des Kreiskrankenhauses Königshofen. Auch den Schwestern stattete er im Schwesternzimmer einen Besuch ab und hier traf er auch auf den Verwalter Josef Gold und den Chefarzt des Kreiskrankenhauses
 


 
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